Jg. 7, Nr. 1 (2015)

Freie Beitrge

Die neue ZB nimmt in der Reihe der bisherigen Ausgaben eine Sonderrolle ein, indem sie kein bergeordnetes Thema setzt, sondern freie Beitrge versammelt. Dies ermglicht die Verffentlichung dreier Texte, die in vielfltigen Bezgen zu den bisherigen Ausgaben stehen, ohne untereinander thematisch verbunden zu sein: Wilfried Sommer wendet sich Fragen des leiblichen Lernens zu und greift damit eine Diskussion der ZB von 2010 auf. Gundel Mattenklott setzt sich in ihrem Essay mit Familienkonstellationen in den Grimmschen Mrchen auseinander, die auch aus heutiger Sicht Realittsbezug haben, und knpft damit an ein kinderliterarisches Themenfeld an. Eine musikhistorische Perspektive nimmt Gesine Schrder ein, die sich dem Komponisten Kurt Schwaen aus dessen Feder das wohl bekannteste DDR-Kinderlied Wenn Mutti frh zur Arbeit geht stammt und seinem Ansatz einer Volks- und Laienmusik zuwendet.

Zusammen mit dieser Ausgabe wird ein neuer Call for Papers zum Thema

Das Reich der Vgel

Beitrge zur sthetischen Bildung und zur Einbung in sthetische Aufmerksamkeit, zur Kindheitsforschung, zur Didaktik und zum Unterricht.

online gestellt. (s. Informationen)

Einsendeschluss fr Texte ist der 30. April 2016

Inhaltsverzeichnis

Zur Rolle leiblichen Lernens angesichts zunehmender Informationsvernetzung. Wie kann Unterricht ausbalancierend angesetzt werden, ohne ru?cksta?ndig zu sein?  
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Wilfried Sommer
Alles Familie in Grimms Ma?rchen  
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Gundel Mattenklott
Volksnhe. Nhe zu welchem Volk? Paradoxien der frhen DDR-Musik, dargestellt am Beispiel von Kurt Schwaen  
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2009-2016 ZEITSCHRIFT STHETISCHE BILDUNG (ISSN 1868-5099)